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Stiftungszweck
Die Stiftung für die berufliche Vorsorge der Leitenden Spitalärzte der Schweiz (Vorsorgestiftung VLSS), bezweckt die Personalvorsorge für die dem Verein für Leitende Spitalärzte der Schweiz angeschlossenen Mitglieder sowie eine Kaderlösung für Spitalärzte.
Der Vorsorgeplan beruht auf einem Beitragsprimat und richtet sich nach den beiden Reglementen, gültig ab 1. Januar 2011. Die Beiträge ergeben sich aus dem jeweiligen Vorsorgeplan und werden durch die versicherte Person oder beim Spitalanschluss vom Spital und der versicherten Person finanziert.
Das Kassenmitglied oder das Spital beauftragt mit einem Anschlussvertrag die Stiftung zur Durchführung der beruflichen Vorsorge für sich selbst im Rahmen seiner selbständigen Erwerbstätigkeit oder für die Kaderärzte des Spitals. Dabei handelt es sich ausschliesslich um überobligatorische Vorsorge. Die Stiftung erbringt keine obligatorischen Leistungen gemäss Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG). Das Obligatorium wird vom Kassenmitglied durch sein Anstellungsverhältnis als leitender Spitalarzt oder Chefarzt abgedeckt.

Organe der Vorsorgeeinrichtung ab 1.1.2012
Stiftungsrat     Dr. iur. Thomas Eichenberger, Zug (Präsident)
Prof. Dr. med. Sigmund Rüttimann, Hüttenwilen, (Vizepräsident)
Prof. Dr. med. Donat Spahn
Roger Clénin, Einigen
Prof. Dr. med. Urban Laffer, Biel
PD Dr. med. Franc Hetzer, Schaffhausen

Sitz der Vorsorgestiftung
c/o Verein der Leitenden Spitalärzte der Schweiz (VLSS)
Bolligenstrasse 52
3006 Bern

Geschäftsstelle und Verwaltung
c/o Valitas AG
Wengistrasse 1
8004 Zürich

Pensionskassenexpertin
Frau Esther Sager
Dipeka AG
Hohlstrasse 515
8048 Zürich



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